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Kolping Schrobenhausen spendet aus den Erlösen der Altmaterialsammlungen 750 Euro

Drei Gutscheine übergeben!

Aus den Erlösen der Altmaterialsammlungen konnten die Verantwortlichen von Kolping weitere Spenden an soziale Einrichtungen in Schrobenhausen weitergeben. Die Kolpingleute sammeln seit 1964 regelmäßig Altpapier und Altkleider und lassen es sich nicht nehmen, auch in Zeiten angespannter Recyclingpreise soziale und caritative Einrichtungen und Projekte im Schrobenhausener Raum, im Kolpingwerk bundesweit und international finanziell zu unterstützen. "Wir sind uns sicher, dass all unsere Spenden an den Richtigen fließen", so die Verantwortlichen bei Kolping. "Darum ist es uns auch ein Anliegen, diese Praxis weiter zu betreiben.“

 

Angelika Hartwig (Leitungsteam) und Bertram Hlawatsch (Organisator der Sammlungen) überbrachten Spendengutscheine über je 250 Euro.

Spendengutscheine übergeben: (v.l.) Bertram Hlawatsch mit Vincenzo Scalisi, dem Leiter von St. Georg,
Spendengutscheine übergeben: (v.l.) Bertram Hlawatsch mit Vincenzo Scalisi, dem Leiter von St. Georg,
Angelika Hartwig mit Direktorin Marina Stern vom Haus Nikolaus.
Angelika Hartwig mit Direktorin Marina Stern vom Haus Nikolaus.
Angelika Hartwig, Gabriele Barthel (Pflegedienstleitung) vom Kreisaltenheim Steingriff, Bertram Hlawatsch; Quelle: SZ, Fotos: Kolpingfamilie Schrobenhausen
Angelika Hartwig, Gabriele Barthel (Pflegedienstleitung) vom Kreisaltenheim Steingriff, Bertram Hlawatsch; Quelle: SZ, Fotos: Kolpingfamilie Schrobenhausen

Spendenübergabe bei Kolping

Trotz der weiterhin angespannten Situation beim Altpapierpreis lässt es sich die Kolpingfamilie nicht nehmen, weiterhin eine feste Spendensumme aus den Erlösen ihrer Altmaterialsammlung auszuschütten. Spendenschecks über jeweils 250,-- € ging vor einigen Tagen im Rahmen des Helferessens an die Kindertagespflege Vorstadtzwerge, den Waldkindergarten Wurzelzwerge e. V. und das Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Josef. Peter Schönherr vom KJH St. Josef spricht für alle drei Empfänger, wenn er verspricht: „Jeder Euro kommt ohne Verwaltungsaufwand direkt den Kindern zugute“. Egal ob für Spiele, für Bastelartikel, Malstifte oder wie in St. Josef für scheinbar einfache Zusatzhilfen, die nicht von Trägern und Sozialkassen übernommen werden.

Im Bild (v. l.): Barbara Fieger (Kolping), Miriam Schmid (Wurzelzwerge), Norbert Moser (Kolping) Peter Schönherr (KJH St. Josef), Bertram Hlawatsch (Kolping) und Regina Betz (Vorstadtzwerge).

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