Kolping - eine Weltfamilie, lebendig und stark



Kolping stimmt auf die Fastenzeit ein

Als Einstimmung in die Fastenzeit findet am Sonntag, den 18. Februar ein Oasen- und Besinnungstag im Kolpinghaus an der Gerolsbacher Straße statt. Unter dem Motto „Das ist es mir wert“ laden die Arbeitsgruppe Oasentage des Kolping-Diözesan-verbands Augsburg sowie der Bezirksverband Altbayern-Paargau zum Nachdenken über Werte ein. In den letzten Monaten wird nicht nur in Medien und sozialen Netz-werken wieder vermehrt über Werte gesprochen, Wertewandel, Werteverlust, Wertekonflikte… Doch was ist uns/ist mir persönlich tatsächlich etwas wert? Was macht den Wert aus? Beginn ist um 9:00 Uhr, Ende gegen 13:00 Uhr. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, lediglich das Mittagessen ist selbst zu tragen. Anmeldungen nimmt Angelika Hartwig unter tel. (08253) 7164 oder per Email unter a.k.hartwig@gmx.net entgegen. Anmeldeschluss ist Montag, der 5. Februar. Mitglieder und Freunde der Kolpingfamilie sowie alle Interessierten und Gäste sind herzlich eingeladen.


Hudlhub-Konzert verschoben auf 23. Februar

Das Wohnzimmerkonzert mit Hudlhub am 26. Januar musste wegen Erkrankung von 2/3 der Band leider kurzfristig ausfallen. So kurzfristig, dass wir es zwar noch in der Schrobenhausener Zeitung platzieren konnten (Danke hier an Mathias Petry), aber auf unsere Homepage hat es die Nachricht nicht mehr rechtzeitig geschafft. Dafür bitten wir um Entschuldigung, sollte es für den ein oder anderen zu Unannehmlichkeiten gekommen sein.

 

Wir konnten allerdings auch einen neuen Termin festmachen:

 

Freitag, den 23. Februar 2018 - Beginn 20:00 Uhr

 

Alle bereits gekauften Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit.

Die wenigen zurückgegebenen Karten können bei Stefan Mayer unter kolpingfamilie@gmx.de erworben werden, oder (sofern dann noch erhältlich) an der Abendkasse.
Stückpreis unverändert 15,--€/Karte.


Kolping Rundschreiben 2018

Das erste Rundschreiben im Jahr 2018 finden Sie hier...


Kolpinggedenktag mehr als nur Jahresabschluss

Diözesanpräses Zeller ehrt Präses Beyrer

 

Dass ein Diözesanpräses den Kolpinggedenktag einer Kolpingfamilie besucht, kommt nicht alle Tage vor. Es gab jedoch gleich zwei gute Gründe für Diözesanpräses Alois Zeller, dieses Mal nach Schrobenhausen zu kommen. Zum einen übernahm er die Ehrung von Präses Josef Beyrer zu seinem 25jährigen Mitgliedsjubiläum, zum anderen nahm er einen Spendenscheck über 750,-- EUR für das Projekt „Jugendwohnen im Kolpinghaus Augsburg“ entgegen. Die mitangedachte Konzelebration des Familiengottesdiensts entfiel allerdings aufgrund einer Vollsperrung auf der Autobahn. Auf ihn und die rund 110 Anwesenden wartete ein kurzweiliger und unterhaltsamer Familiennachmittag. Zu Beginn stellten Daniela Dörfler und Thomas Fieger die ersten Ergebnisse des BuB-Prozesses vor, die die Vorstandschaft im letzten Jahr erarbeitet hat, und mit dem wir unsere Kolpingfamilie zukunftssicher aufstellen wollen. Dieser BuB-Prozess, in den alle Mitglieder eingebunden werden, soll ab 2018 schrittweise umgesetzt werden. Da paßte es gut ins Bild, dass mit Lena Hartwig gleich ein neues Mitglied begrüßt werden konnte. Anschließend übernahm Präses Beyrer die Ehrung langjähriger Mitglieder. Er dankte allen für ihren Einsatz das ganze Jahr hindurch in einer Zeit, in der langfristiges Engagement nicht mehr selbstverständlich ist.

Diözesanpräses Zeller stellte in seiner kleinen Laudatio für Präses Beyrer heraus, dass es im gesamten Kolpingverband nicht mehr selbstverständlich sei, dass jede Kolpingfamilie ihren Präses habe. Dort, wo sich kein Geistlicher für dieses Amt findet, übernähmen stattdessen Laien die geistliche Begleitung.

Danach gehörte die Bühne den Jugendlichen. Unter der Leitung von Anna Mayer und Tobias Behrendt brachten sie mit „Wir tricksen euch aus“ dieses Jahr keine klassisch-moderne Weihnachtsgeschichte auf die Bühne, sondern ein Spiel mit wechselnden Sprechchören, in dem sie ein buntes und teilweise widersprüchliches Bild zeichnen, was Kinder so denken, fühlen, wollen und tun. Nicht selten ertappten sich dabei Eltern und Geschwister im Publikum beim zustimmenden Kopfnicken. Mit ihrer Spielfreude sorgten die Jugendlichen trotz des kritischen Untertons des Stücks für viele Lacher und ernteten verdient lang anhaltenden Applaus.